Angst vor dem Schlafen, auch als Schlafangst oder Schlafparalyse bekannt, ist eine Angststörung, die durch das Gefühl von Angst oder Panik gekennzeichnet ist, das während des Einschlafens oder des Aufwachens auftritt. Die Schlafangst kann dazu führen, dass man Schwierigkeiten hat, einzuschlafen oder durchzuschlafen und kann die Schlafqualität beeinträchtigen.

Es gibt einige Tipps und Tricks, die helfen können, Angst vor dem Schlafen zu verringern:

  1. Eine feste Schlafroutine aufbauen: Eine feste Schlafroutine kann dazu beitragen, den Körper und den Geist auf den Schlaf vorzubereiten und die Angst vor dem Schlafen zu verringern.
  2. Entspannungstechniken anwenden: Entspannungstechniken wie Progressive Muskelentspannung, Atemübungen oder Yoga können dazu beitragen, die Angst vor dem Schlafen zu verringern.
  3. Das Schlafumfeld verbessern: Ein ruhiges, dunkles und kühles Schlafumfeld kann dazu beitragen, die Angst vor dem Schlafen zu verringern.
  4. Verzichten auf Stimulanzien: Stimulanzien wie Koffein, Nikotin oder Alkohol können die Angst vor dem Schlafen verstärken und sollten daher vor dem Schlafengehen vermieden werden.
  5. Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Wenn die Angst vor dem Schlafen nicht auf eigene Faust behandelt werden kann, sollte man sich an einen Arzt oder Psychologen wenden, der professionelle Hilfe anbieten kann.

Quellen:

[1] Baglioni, C., Battagliese, G., Feige, B., Spiegelhalder, K., Nissen, C., & Riemann, D. (2011). Insomnia as a predictor of depression: a meta-analytic evaluation of longitudinal epidemiological studies

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